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Die Terrasse am Saalfl�gel des Schlosses wurde zur Nutzung als Gartenrestaurant erweitert und mit Kalksandsteinmauerwerk eingefa�t. Von hier hatten die G�ste einen weiten Blick �ber den Schl�nitzsee bis zum gegen�berliegenden Ufer der �T�plitzer Insel". Ein Badestrand, f�r welchen eigens D�nensand von der Ostsee angefahren wurde, eine Liegewiese, ein h�lzerner Laufsteg parallel zum Ufer sowie ein Bootsverleih vervollst�ndigten den Komfort f�r die Hotel- und Tagesg�ste. An einem Bootssteg mit Teepavillon konnte man vom Wasser aus anlegen. |
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Umfangreiche Eingriffe in die Gartengestaltung betrafen vor allem den S�dteil des Parkes. Unter der Leitung des Landschaftsarchitekten Hermann Mattern, von der Arbeitsgemeinschaft Hammerbacher/Foerster/Mattern, wurden Blumenbeete und Rabatten mit winterharten Stauden der G�rtnerei Karl Foerster / Bornjm angelegt. Eine mit Zierk�rbissen bepflanzte Pergola durchschnitt die s�dliche Hauptachse des Parkes. |